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Pflegezusatzversicherung – Vorsorge für den Ernstfall

16. Mai 2013 | Von | Kategorie: Allianz Versicherungen Vorsorge Vermögen Beratung Berater, Versicherungen. Vorsorge, Vermögen

Pflegezusatzversicherung – Vorsorge für den Ernstfall

Das Risiko ist hoch und es ist vor allem nicht schönzureden: Jeder zweite Deutsche, das belegen Daten des Bundesamts für Statistik, wird im Alter zum Pflegefall. Jeder Zweite braucht
irgendwann im Leben fremde Hilfe, um den Alltag zu bewältigen. Beim Wäsche waschen, beim Einkaufen, Essen, Trinken oder bei der Körperpflege.

Dass Pflege an Brisanz gewinnt und dass es angesichts der demographischen Entwicklung gilt, Vorsorge zu treffen, dessen sind sich immer mehr Menschen bewusst. So zeigen Studien der Allianz, dass neun von zehn Bundesbürger der Pflegeabsicherung hohe Bedeutung zumessen. In konkretes Handeln mündet
dieses Problembewusstsein allerdings noch nicht. Immer noch weit weniger als die Hälfte der Deutschen (43 %) legt
tatsächlich finanzielle Reserven für den Pflegefall zurück.

Die Gründe hierfür sind nur allzu menschlich. Die Vorstellung, im Alter oder durch einen Unfall einmal gebrechlich, vielleicht sogar bettlägerig zu werden und gepflegt werden zu müssen, ist derart unangenehm, dass die meisten von uns das Thema gedanklich von sich schieben. Insbesondere gilt das natürlich für junge Menschen, für die das Alter noch in weiter Ferne liegt.

Pflege kostet viel Geld

Doch qualitativ hochwertige Pflege ist teuer. 3.200 Euro im Monat kostet ein vollstationärer Pflegeheimplatz, der ja auch Verpflegung und Unterkunft beinhaltet, im Schnitt. Was viele dabei nicht wissen: Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt von diesen Kosten nur die reinen Pflegeleistungen. In Pflegestufe 3 etwa trägt sie 1.550 Euro. Die Differenz, also rund 1.650 Euro, muss der Pflegebedürftige selbst aufbringen, aus seiner Rente oder aus Ersparnissen. Kann er das nicht, können nahe Angehörige wie Kinder oder Eltern zur Kasse gebeten werden.

Frühe Vorsorge lohnt sich

Um die finanzielle Belastung im Pflegefall stemmen zu können, ist private Vorsorge dringend notwendig. Mit einer kapitalgedeckten Pflegezusatzversicherung, wie etwa dem Tarif
PZTBest der Allianz, die im Pflegefall Tagessätze in einer vereinbarten Höhe bezahlt, lässt sich die „Pflegelücke“ schließen. Je früher man eine solche Versicherung abschließt, umso besser. „Letztendlich weiß man nie, wann der Pflegefall eintritt“, sagt Winfried Gärtner, Fachbereichsleiter bei der Allianz Privaten. „Sicher steigt das Risiko mit zunehmendem Alter. Doch auch junge Menschen sind nicht vor
einem Unfall oder einer schweren Erkrankung, die zu Pflegebedürftigkeit führt, gefeit.“ Außerdem gilt wie für jede kapitalgedeckte Versicherung: Je jünger der Versicherte bei Abschluss ist, umso günstiger der Beitrag.

Informationen hierzu erhalten Sie von Herrn Yavuz Ergün

Geprüfter Versicherungsfachmann IHK

Kundenberater der Allianz Generalvertretung Walter Maurer

Hügelstraße 2, 60435 Frankfurt am Main

Tel.: 069 – 54 11 18 | Mobil: 0163 – 25 80 741

Fax: 069 – 54 66 92 | Email: yavuz.erguen@allianz.de

www.allianzagentur-maurer.de


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